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Neujahrsempfang in der Burg

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Neujahrsempfang in der Burg

Am 7. Jänner 2020 lud Parteiobmann Bürgermeister Martin Schuster zum traditionellen Neujahrsempfang der Perchtoldsdorfer Volkspartei in die Burg Perchtoldsdorf ein. Ein besonderer Neujahrsempfang, weil er gleichzeitig der Auftakt für einen sehr kurzen Intensivwahlkampf für die Gemeinderatswahl am 26.1.2020 war. 

In der Eröffnungsrunde lud Vizebürgermeisterin Brigitte Sommerbauer den NÖ-Landesrat und Perchtoldsdorfer Dr. Martin Eichtinger und den Initiator der überparteilichen "Initiative Martin Schuster", Michael Mehler, zum Interview.

"Wir sind glücklich, mit Martin Schuster einen außergewöhnlichen Menschen als Bürgermeister zu haben. Seit 17 Jahren führt er unserer Gemeinde mit viel Umsicht, Engagement und Mut durch teilweise stürmische Zeiten. Das Ergebnis ist als ein Höchstmaß an Lebensqualität und Miteinander täglich spür- und erlebbar. Martin Schuster ist kein Sesselkleber oder Phrasendrescher wie viele andere in der Politik und wer vorzüglich arbeitet verdient auch unsere Vorzugsstimme", ist Michael Mehler vom Menschen und Bürgermeister Martin Schuster überzeugt. Zum Abschluss seines Statements zieht Mehler einen Vergleich: "Wenn man Perchtoldsdorf als wertvolles Schmuckstück sieht, dann ist Martin Schuster der Goldschmied, der sich umsichtig um die Schönheit und den Wert dieses Schmuckstücks kümmert".

Landesrat Martin Eichinger, der seit zwei Jahren in Perchtoldsdorf lebt und auch in Vertretung von Landeshauptfrau Mikl-Leitner beim Neujahrsempfang mit dabei war:"Ich bin mitlerweile stolzer Perchtoldsdorfer und ich sehe mit wieviel Geschick und Einfühlungsvermögen Martin Schuster diesen Ort führt". Martin Schuster sei, so Eichtinger, als Landtagsabgeordneter auch mit dem Land gut vernetzt und so konnte unlängst das Projekt Flexi-Wohnen für Junge Leute vorgestellt werden, das mit Unterstützung seines Ressorts nun in Perchtoldsdorf umgesetzt werden könne.

Martin Schuster bedanke sich in seiner Rede bei seinem Team, allen Wegbegleitern und Unterstützern. Einen besonderen Dank richtete er an die Vereine, die einen wertvollen Teil das guten Miteinanders im Ort leisten. Martin Schuster bemühte dafür einen etwas abgewandelten bekannten Slogan "Perchtoldsdorf wäre ohne seine Vereine wie ein Gulasch ohne Fleisch" und erhielt dafür zustimmenden Applaus.

Für diverse Ausfälle, Anschuldigungen, persönliche Untergriffe, Halbwahrheiten und Lügen des politischen Mitbewerbs im Zuge der anstehenden Gemeinderatswahl hat Martin Schuster Verständnis. Er zitierte den ehemalige Wiener Bürgermeister Michael Häupl: "Wahlkampf ist Zeit fokussierter Unintelligenz. Da passieren halt gelegentlich Dinge, die nicht gescheit sind". Dennoch hofft Schuster, dass sich alle Parteien auch nach dem 26.1.2020 noch in die Augen schauen können um wie bisher miteinader für Perchtoldsdorf da zu sein. 

Im Anschluss stellte Martin Schuster sein Team vor. Einerseits setzt er auf seine bewährte Mannschaft, die in den letzten Jahren ausgezeichnete Arbeit geleistet hat. Anderserseits sind viele junge Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt, die die Zukunftshoffnung der Perchtoldsdorfer Volkspartei sind. Der Anteil von Männern und Frauen auf der 74 Personen umfassenden Kandidat/innenliste ist mit 36 Frauen und 38 Männern erstmals fast gleich.



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